Der Ecolab Smart Water Navigator: Praktischer Strategieplan für ein besseres Wassermanagement

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Wasserknappheit stellt für Unternehmen ein immer größeres Risiko dar. Allerdings können Unternehmen mit dem Ecolab Smart Water Navigator in jeder Einrichtung Stabilität und Wachstum erreichen.

Der Ecolab Smart Water Navigator ist ein praktischer Strategieplan für ein besseres Wassermanagement in einer Zeit immer knapper werdender Wasserressourcen. Unternehmen können auf Basis einer Bewertung aus 13 Fragen herausfinden, welche Leistung ihre Einrichtungen hinsichtlich des Wassermanagements zeigen. Der Smart Water Navigator bietet außerdem einen maßgeschneiderten Leitfaden für jede Einrichtung mit speziellen Maßnahmen, um das Wassermanagement zu optimieren.

Das neue, am 14. März in New York City veröffentlichte Online-Tool steht der Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung auf www.smartwaternavigator.com. Es kann von jedem Unternehmen aus jeder beliebigen Branche genutzt werden, um Wasser und Kosten einzusparen, unabhängig davon, ob eine oder hunderte Einrichtungen verwaltet werden sollen.

„Prognosen der Vereinten Nationen weisen darauf hin, dass die Lücke zwischen dem Bedarf und der natürlichen Neubildung von Grundwasser bis zum Jahr 2030 auf 40 Prozent anwachsen wird, wenn wir nicht schnell die nötigen Maßnahmen ergreifen“, sagte Emilio Tenuta, Vice President Corporate Sustainability bei Ecolab. „Unternehmen müssen ihre Einrichtungen weltweit diesbezüglich vorbereiten. Sollten wir diesen Ansatz weitreichend verfolgen, können wir langfristig sogar einer Wasserkrise entgegenwirken.“

Smart Water Navigator

Viele Unternehmen verfolgen das Ziel, ihren Wasserverbrauch zu reduzieren, sind sich alllerdings nicht sicher, wie sie dies erreichen können. Aus diesem Grund hat Ecolab den Smart Water Navigator entwickelt, ein kostenloses, der Öffentlichkeit zugängliches Online-Tool, dank dem Unternehmen zugleich den Wasserverbrauch senken, als auch Kosten einsparen können.

- Doug Baker, Chairman und CEO von Ecolab

„Prognosen der Vereinten Nationen weisen darauf hin, dass die Lücke zwischen dem Bedarf und der natürlichen Neubildung von Grundwasser bis zum Jahr 2030 auf 40 Prozent anwachsen wird, wenn wir nicht schnell die nötigen Maßnahmen ergreifen. Unternehmen müssen ihre Einrichtungen weltweit diesbezüglich vorbereiten.“ – Emilio Tenuta, Vice President Corporate Sustainability

„Water-smart“ werden

Wirtschaftswachstum, Bevölkerungswachstum und der Klimawandel tragen zur weltweiten Ressourcenknappheit bei und machen auch die Wasserknappheit zu einem globalen Problem. Da jeder Standort und jedes Wassereinzugsgebiet einzigartig ist, werden maßgeschneiderte Lösungen benötigt.

Dies stellt für viele heutige Unternehmen eine unüberwindbare Herausforderung dar. Immer mehr dieser Unternehmen setzen sich Ziele zur Reduktion des Wasserverbrauchs, allerdings können viele die guten Absichten nicht in die Tat umsetzen. Es mangelt an einer klaren Kommunikation zwischen dem Firmensitz von Unternehmen und deren einzelnen Einrichtungen, in denen den Site Managern und Teams keine eindeutige Richtung vorgegeben wird. Darüber hinaus fehlen ihnen das Fachwissen und die Tools, um den Wasserverbrauch in ihrer Einrichtung zu reduzieren.

Der Smart Water Navigator wurde speziell entwickelt, um diese Fehlkommunikation durch einen Fokus auf die einzelnen Einrichtungen zu beheben und jedem einzelnen Standort maßgeschneiderte Lösungen bereitzustellen. Mithilfe eines Dashboards können Nutzer ihre Einrichtungen nach Variablen wie Wasserknappheit, Standort und der aktuellen Leistung im Hinblick auf das Wassermanagement sortieren. Somit können Investitionen gezielter und effektiver in den Einrichtungen getätigt werden, in denen dies am nötigsten ist.

Jede Einrichtung wird auf einem von vier Leveln auf der Water Maturity Curve dargestellt, um deren Leistung in Hinblick auf das Wassermanagement zu visualisieren. Eine Einrichtung, die einen hohen Wasserverbrauch aufweist, gilt als „Untapped“, eine Einrichtung, deren Wassermanagement bereits optimiert wurde, gilt als „Water-smart“.

Mithilfe des perfekt an ihre Branche angepassten Leitfadens können Site Manager angemessene Maßnahmen ergreifen, um das nächste Level auf der Water Maturity Curve zu erreichen. Diese Maßnahmen reichen von einer klaren Zuteilung von Verantwortlichkeiten innerhalb des Wassermanagements, der Information über Ziele der Einrichtung, einer engeren Zusammenarbeit mit umliegenden Gemeinden hinsichtlich der bestehenden Probleme, bis hin zur Umsetzung von Best Practices. Diese Best Practices können unter anderem darin bestehen, Lecks zu reparieren, das Wasser am Wochenende abzuschalten und intelligente Wasserzähler mit Internetverbindung und Wasserrückgewinnungssysteme zu installieren.

Weniger Umweltauswirkungen für höheren Profit

Das Erreichen eines höheren Levels auf der Water Maturity Curve bedeutet weitere Vorteile für eine Einrichtung. „Die Reduktion des Wasserverbrauchs ist von entscheidender Bedeutung, um der zunehmenden Wasserknappheit entgegenzuwirken. Doch selbst wenn dies nicht das eigentliche Ziel wäre, würde es dennoch aus Unternehmenssicht absolut Sinn machen“, erklärte Emilio Tenuta. „Dadurch sparen Sie Kosten ein und steigern die Effizienz und Produktivität.“

Da Wasser ein bedeutendes Gewicht hat und für kommerzielle Zwecke gepumpt, erwärmt, gekühlt und behandelt werden muss, ergeben sich die Kosteneinsparungen nicht ausschließlich durch reduzierte Wasserrechnungen, sondern auch durch die geringere Energienutzung. Somit leistet ein geringerer Wasserverbrauch ebenfalls einen Beitrag zum Erreichen von Zielen des Klimaschutzes, da eine geringere Energienutzung  weniger Treibhausgasemissionen bedeutet.

In unserer Welt, in der wir uns an die Wasserknappheit haben gewöhnen müssen, ergeben sich Unternehmen durch ein intelligenteres Wassermanagement zahlreiche bedeuteunde Vorteile. Sie verinngern ihre Umweltauswirkungen in den Gemeinden und arbeiten mit diesen eng bei der Wasserverwaltung zusammen und zeigen somit, dass sie ein wertvoller Bestandteil der Gemeinde sind, in der sie agieren.

Durch ihr Vorhaben der Reduktion des Wasserverbrauchs in Einrichtungen in Regionen mit gravierender Wasserknappheit leisten Unternehmen mithilfe des Smart Water Navigator ebenfalls einen wichtigen Beitrag zur Senkung des Defizits von 40 Prozent, das bis zum Jahr 2030 herrschen soll. Diese Reduktion des Wasserverbrauchs muss gezielt erfolgen, da Wassereinsparungen in einer Region mit einem hohen Wasseraufkommen nicht dieselben, positiven Ergebnisse liefern wie Einsparungen in einer Region mit Wasserknappheit.

„Am Ende müssen wir diese Probleme als gemeinsame Probleme begreifen“, sagte Emilio Tenuta. „Niemand wünscht sich, dass sich Unternehmen mit ihren Gemeinden streiten, wer die vorhandenen Wasserressourcen nutzen darf.  Wir wünschen uns, dass Unternehmen in unserer Welt mit zunehmender Wasserknappheit weiterhin wachsen und Wohlstand generieren können. Allerdings möchten Unternehmen zeitgleich ihren Beitrag zu einem bedeutenderen Ziel leisten: dass jeder Mensch auf unserem Planeten einen preisgünstigen Zugang zu genügend sauberem Wasser hat.“

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