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Prozessbegleitende Desinfektion

Mit Inspexx 210

Mit der Inspexx-Technologie profitiert Ihr Betrieb während des Produktionsprozesses von einem höheren Maß an Hygiene in den Verarbeitungslinien.

Die Hygieneintervention von Inspexx unterstützt die:

  • Verbesserung der Hygiene in den Verarbeitungslinien und ihrer Umgebung
  • Verbesserung der Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln
  • Verbesserung der Bedienersicherheit
  • Reduzierung des CO2-Fußabdrucks
  • Kostenkontrolle
  • Audit-Bereitschaft mit einem klaren Protokoll und klarer Dokumentation

Im Gegensatz zur Reinigung und Desinfektion am Ende einer langen Produktionsschicht wird die prozessbegleitende Desinfektion mit Insepxx 210 während des Produktionsprozesses kontinuierlich auf den Verarbeitungsflächen angewendet, um das im Laufe der Zeit auftretende, unerwünschte mikrobielle Wachstum einzudämmen. Das hilft, die Ansammlung von organischen Verschmutzungen und die anschließende Kreuzkontamination entlang der Produktionslinie zu reduzieren. 

Die prozessbegleitende Desinfektion mit Inspexx 210 ist ein gängiges Verfahren als:

  1. Alternatives System mit gleicher Wirkung wie 82 °C heißes Wasser in Schlacht- und Zerlegelinien (Verordnung (EG) 853/2004) 
  2. Wirksames Biozid (BPR (EU) 528/2012) für die Desinfektion fester Oberflächen in lebensmittelverarbeitenden Bereichen, z. B. Förderbänder oder Lebensmittelkisten
Inspexx 210
  • Schnell wirkende Flüssigkeit auf Basis von gemischten Persäuren 
  • Anwendung in niedriger Konzentration von 0,16 %
  • Anwendung mit kaltem Wasser
  • Wirksam bei sehr kurzen Kontaktzeiten, auch bei organischen Verschmutzungen
Dosiersysteme
  • Sichere und zuverlässige Dosiersysteme in verschiedenen Abmessungen passend zum Zweck
  • Definiert von Ingenieuren, basierend auf Durchsatz, Größe und den Standortbedingungen, die von Ecolab-Experten vor Ort untersucht wurden
Service und Wartung
  • Ecolab-Fachwissen, einschließlich Beratung, Ausführung, Validierung und Verifizierung des Verfahrens 
  • Planmäßiger Service auf Basis einer System- und Servicevereinbarung
  • Lokale Inspexx-Champions sorgen als Team für erstklassigen Service

Ressourcen

Fleisch

Die Verordnung (EG) Nr. 853/2004 zur Verhinderung von Kreuzkontamination und Reduzierung der Keimübertragung in Schlachtlinien schreibt vor, dass Schlachthöfe und Zerlegungsbetriebe über Einrichtungen zur Desinfektion von Arbeitsgeräten mit heißem Wasser von mindestens 82 °C oder ein alternatives System mit gleicher Wirkung verfügen müssen.

Geflügel

Das Ziel der Behandlung von Geräten wie Beckenbohrern, Bauchhautschneidern, Pakethaken, Ausweidegeräten, Kropfbohrern, Nackenhautschneidern, Lungensaugern usw. ist es, Bakterien zu reduzieren, die von potenziell kontaminierten Schlachttieren oder durch Fehler im Schlachtprozess übertragen worden sein könnten.

Fisch

Verunreinigungen, die in primären Fischverarbeitungsanlagen auftreten, können Probleme im weiteren Verlauf der Lieferkette verursachen. 
Qualitätsmängel führen zum Verderb der Produkte und beeinträchtigen die Haltbarkeit. Besonders kritisch ist die Kontamination mit pathogenen Keimen, die eine Gefahr für den Verbraucher darstellt.